Mission im kolonialen Zwielicht

Donnerstag, 30.09.2021, 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

Online, über ZOOM

gern möchten wir Sie zu unserer nächsten Geschichtswerkstatt am 30.09.2021, 18 Uhr, einladen: Mission im kolonialen Zwielicht Neuguineas mit Dr. Philipp Hauenstein, Kirchenrat, Ansbach, und Gästen aus Papua-Neuguinea Das Leipziger Missionswerk widmet sich in den kommenden drei Jahren dem Thema „glaubwürdig? Mission postkolonial“. Im September geht der Blick in die koloniale Geschichte Papua-Neuguineas. Der nordöstliche Teil der Insel Neuguinea gehörte als „Kaiser-Wilhelms-Land“ von 1885 bis 1919 zum deutschen Kolonialreich. Zusammen mit dem Bismarck-Archipel, den nördlichen Salomonen, den Karolinen, Palau, Nauru, den Marshallinseln und den Marianen bildete es das kaiserliche Gouvernement und die deutsche Kolonie Deutsch-Neuguinea. Der erste protestantische Missionar war Johann Flierl. Er kam 1886 im Auftrag der Neuendettelsauer Missionsanstalt (heute Mission EineWelt) und wirkte bis 1930 in Neuguinea. Ein ausgewiesener Kenner der Geschichte Neuguineas ist Kirchenrat Dr. Philipp Hauenstein aus dem bayrischen Ansbach. Er war ökumenischer Mitarbeiter in Papua-Neuguinea und Bildungsreferent bei Mission EineWelt Neuendettelsau. Zum Austausch wurden außerdem eingeladen: die Theologin Hofagao Kaia-Hauth sowie die Pfarrer Mayupe Par und Peter Gigmai, die aus Papua-Neuguinea zugeschaltet werden.

Die GESCHICHTSWERKSTATT wird weiterhin online stattfinden. Je nach Entwicklung der Situation und je nach Interesse an unserer Reihe planen wir, spätere Veranstaltungen auch in hybrider oder analoger Weise anzubieten.

Um zu unserem Konferenzraum zu gelangen, klicken Sie diesen passwortgeschützten Zugangslink an: eu01web.zoom.us/j/63265752739?pwd=YzRCaDBBRnlPTGlEZ3dZdko4cnRuUT09 Meeting-ID: 632 6575 2739 Kenncode: 354107

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